"K-493" - Fernmeldeaufklärung der Bundesmarine, Marinefernmeldesektor 73

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"K-493"

Das U-Boot wurde am 21. Februar 1972 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt und gehörte zum Projekt 705K. Nach Verzögerungen, die durch die Untersuchung des Unfalls auf "K-64" entstanden, lief "K-493" am 21. Dezember 1980 vom Stapel. Es wurde 1981 in Dienst gestellt und nahm an zahlreichen Übungen und Einsätzen teil. 1984 fiel während eines Einsatzes die Aufbereitungsanlage für Frischluft aus und die Mannschaft musste die Mission mit CO2-Filtern aus der Notfallausrüstung absolvieren. 1985 kam es zu einem erneuten Defekt und Radioaktivität wurde im Maschinenraum freigesetzt. Am 19. April 1990 wurde "K-493" außer Dienst gestellt und 1996 abgewrackt.

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