PROJEKT 18511 - Fernmeldeaufklärung der Bundesmarine, Marinefernmeldesektor 73

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X-RAY-KLASSE



Es gibt erhebliche Unklarheit über diese Klasse von kleinen U-Booten, beginnend mit der Bezeichnung für das Projekt. Einige Quellen sprechen für die Bezeichnung als X-RAY-KLASSE Projekt 678, während andere Quellen sprechen vom Project 1851. Es scheit so, dass beide Projekt-Nummern von einem und derselben Programm sprechen. Doch welchen Unterschied zwischen dem beiden Projekten bestehen soll, ist undurchsichtig. Einige Quellen deuten darauf hin, dass diese Klasse aus einer Einheit besteht, während andere Quellen davon sprechen, dass diese Klasse aus drei Einheiten besteht. Mit dem Bau dieses U-Bootes wurde bei der Admiralität Werft in St. Petersburg im Jahr 1982 begonnen, während andere vom Jahr 1981 ausgehen. Die angesehensten Quellen neigen dazu von einem Multi-Unit-Klasse zu sprechen. Die U-Boote der X-RAY-KLASSE sollen 63 Meter lang sein und im getauchten Zurstand eine Verdrängung von 1.450 Tonnen haben, während Quellen berichten über eine andere Konstruktion etwa, dass die U-Boote nur 40 Meter lang sind und im getauchten Zustand eine Verdrängung von 1.000 Tonnen haben. Ursprünglich schon im Jahr 1980 begann man in Leningrad mit dem Bau einer dieser Atom-U-Boote als Projekt 1851 X-RAY-KLASSE, die ohne Bewaffnung sind. Die Schiffe sind bestimmt, insbesondere für Tiefsee-Operationen mit Tauchern und sind mit einer Druckkammer ausgestattet. Mit dem Bau dess ersten U-Bootes "AS-23", wurde am 25. September 1981 begonnen. Am 30.10.1983 wurde "AS-23" fertig gestellt und am am 30.12.1986 der Nordmeer Flotte übergeben. Am 26.12.1984 folgte der Bau von "AS-21" das am 30.04.1991 fertig wurde und am 28.12.1991 der Nordmeer Flotte übergeben worden ist. Die U-Boote sind mit einem Atom-Reaktor mit der Kapazität von 10 MW ausgestattet.

"AS-21"
"AS-23"
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