KRIVAK-KLASSE - Fernmeldeaufklärung der Bundesmarine, Marinefernmeldesektor 73

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PROJEKT 1135.1
KRIVAK-III KLASSE

Diese Variante, von der NATO KRIVAK-III KLASSE genannt, wurde für die Anforderungen der Grenztruppen der Sowjetunion, die dem KGB unterstellt waren, modifiziert; sie verfügen über keine Marschflugkörper, erhielten dafür aber einen Hangar zur permanenten Stationierung eines Helikopters auf dem Achterschiff. Die Artilleriebewaffnung musste wegen des Hubschrauberhangars auf die Back verlegt werden und bestand nun aus einem 100-mm-L/59-Geschützturm AK-100. Die Verteidigung im Nahbereich wurde durch zwei an beiden Seiten des Hubschrauberhangars aufgestellte 30-mm-L/54-Geschütze AK-630 verstärkt. Die Einheiten wurden zwischen 1984 und 1993 in Kertsch gebaut. Als Sonarsystem wurde hier die Variante Pike-M des MG-325-Sonars verbaut.

"070-IMENIA
LETIYA POGRANVOYSK"
AUSSER DIENST GESTELLT AM: 24.02.2002.

"PSKOV"
AUSSER DIENST GESTELLT AM: 24.02.2002.

"KEDROV"
AUSSER DIENST GESTELLT AM: 24.02.2002.

"KEDROV"
DETAIL

"MENZHINSKIY"
"KIROV"
"DZERZHINSKIY"
"IMENI 70 LETIYA
VCHK-KGB"
AUSSER DIENST GESTELLT AM: 24.02.2002.


"IMENI XXVII
SYEZDA KPSS"

"OREL"
"OREL" - DETAIL
"VOROVSKIY"
"VOROVSKIY"

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