"TK-13" - Fernmeldeaufklärung der Bundesmarine, Marinefernmeldesektor 73

Direkt zum Seiteninhalt
"TK-13"

"TK-13" wurde am 23. Februar 1982 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt und lief am 30. April 1985 vom Stapel. Im Februar 1986 wurde das U-Boot der 18. Division der Nordflotte zugeteilt. Es führte in den nächsten Jahren mehrere Patrouillen durch und wurde 1987 vom Generalsekretär der KPdSU Michael Gorbatschow besucht. Nach weiteren Einsätzen wurde es 1997 außer Dienst gestellt. 2009 wurde das U-Boot abgewrackt. Die Seekriegsflotte übernahm das neue Schiff am 26. Dezember 1985 und am 15. Februar 1986 wurde "TK-13" in die neu aufgestellte 18. Division der 1. Flottille der Nordflotte in der Nerpitschja-Bucht bei Sapadnaja Liza eingegliedert. Es folgten Abschreckungspatrouillen in der Barentssee und im Nordmeer.  Den Zusammenbruch der UdSSR überstand "TK-13" zunächst. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR verbrachte "TK-13" die meiste Dienstzeit an der Pier. Es folgten vereinzelte Übungs- und Ausbildungsfahrten. Aufgrund der Abrüstungsbestrebungen sowie raschen Finanzkürzungen wurde "TK-13" 1997 aus dem Kampfbestand der Seekriegsflotte ausgegliedert und stillgelegt. Das U-Boot wurde 2009 endgültig verschrottet.

Zurück zum Seiteninhalt