"K-66" - Fernmeldeaufklärung der Bundesmarine, Marinefernmeldesektor 73

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"K-66"

"K-66" wurde am 26. März 1960 in Komsomolsk am Amur auf Kiel gelegt und lief am 30. Juli 1961 vom Stapel. Das U-Boot führte nach dem Abschluss seiner Erprobung mehrere längere Patrouillen im Pazifik durch, die in einigen Fällen länger als zwei Monate andauerten. Am 6. Mai 1966 brach im Turbinenraum ein Feuer aus, das schwere Schäden an den elektronischen Geräten verursachte, aber ohne Verluste unter Kontrolle gebracht werden konnte. Zwischen 1970 und 1972 wurde "K-66" zum Projekt 659T umgebaut. 1979 kam es durch das Versagen einer Dichtung zum Verlust von sechs Tonnen Getriebeöl. Resultierend aus den dabei entstandenen Schäden wurde "K-66" in die Reserve versetzt und 1986 in eine Dauerlagereinrichtung der Marine verlegt. Mit dem Abwracken wurde später die Werft „Stern“ beauftragt.


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